- Handwerkerportale kosten 2026 zwischen 8 und 120 € je bestätigtem Kontakt (MyHammer, Check24 Profis) oder 59,90 bis 209 € beziehungsweise CHF im Monat als Abo (MyHammer, Blauarbeit, Ofri, Renovero); Daibau und Aroundhome nennen keine öffentlichen Preise.
- Fast alle Portale vergeben dieselbe Anfrage mehrfach: MyHammer laut Berichten an 5 bis 10 Betriebe, Daibau nach Eigenangabe an 3,2, Aroundhome an maximal 3.
- Ein Portal-Auftrag kostet bei 10 bis 15 % Abschlussquote illustrativ 300 bis 700 € an Kontaktgebühren plus 10 bis 20 Stunden Angebots- und Fahrzeit – bei Auftragswerten meist unter 10.000 €.
- Herold ist kein Leadportal, sondern ein Verzeichnis mit Marketingpaketen ab 49,20 € netto im Monat, zwölf Monaten Mindestlaufzeit und automatischer Verlängerung; Anfragen werden nicht zugesichert.
- Unter 500.000 € Umsatz ist ein Portal-Abo oft die günstigste Option; über 500.000 € mit Montageteams rechnen sich exklusive, vorqualifizierte Projektanfragen fast immer besser als Kontaktgebühren.
- Ein Portal-Exit dauert drei bis sechs Monate: erst Parallelbetrieb aufbauen, dann Kosten je Auftrag vergleichen, dann kündigen – Kündigungsfristen liegen zwischen 21 Tagen (Ofri) und einem Monat vor Laufzeitende (MyHammer, Herold).
Handwerkerportale kosten einen Betrieb 2026 zwischen 8 und 120 € je Kontakt (MyHammer, Check24 Profis) oder 59,90 bis 209 € beziehungsweise CHF im Monat als Abo (MyHammer, Blauarbeit, Ofri, Renovero), und fast alle vergeben dieselbe Anfrage an 3 bis 10 Betriebe. Wer die Kosten je gewonnenem Auftrag rechnet, landet bei Portalen typischerweise zwischen 300 und 700 € für Aufträge, deren Wert meist unter dem eines Projektauftrags liegt.
Das ist nicht per se schlecht. Für einen Zwei-Mann-Betrieb, der im Winter Lücken füllen will, kann ein Portal-Abo für 99 € der günstigste Weg zu Kleinaufträgen sein. Für einen Betrieb mit 15 Mitarbeitern und 2 Mio. € Umsatz, der Badsanierungen ab 20.000 € verkaufen will, ist es meist der teuerste. Dieser Artikel ist Teil unseres Leitfadens Leads für Handwerker: Kosten, Wert und Modelle.
Ein Hinweis vorab, weil er zum Thema gehört: Junghirsch verkauft selbst Neukunden-Systeme und ist damit ein Wettbewerber der hier verglichenen Portale. Wir haben deshalb jede Zahl mit einer öffentlichen Quelle belegt und sagen bei jedem Portal, wofür es taugt. Wenden Sie die Kriterien am Ende auch auf uns an.
Was kosten Daibau, MyHammer, Check24, Aroundhome, Herold, Blauarbeit, Ofri und Renovero 2026?
Die acht Portale folgen drei Kostenmodellen: Bezahlung je bestätigtem Kontakt (MyHammer, Check24 Profis, Aroundhome, Ofri), Bezahlung je Abo-Paket mit Anfragenkontingent (Daibau, Blauarbeit, Renovero) und Bezahlung für Sichtbarkeit ohne Anfragegarantie (Herold). Die Tabelle zeigt, was öffentlich belegbar ist, und markiert, wo ein Anbieter seine Preise nicht offenlegt.
| Portal | Länder | Kostenmodell | Preis je Kontakt / Monat | Mehrfachvergabe | Exklusivität | Qualifizierung | Laufzeit | Kündigung | Bewertung aus Handwerkersicht |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Daibau | AT, DE, CH | Abo-Pakete mit Anfragenkontingent, Abzug je angesehener Anfrage | Preisliste nicht öffentlich; Jahrespakete laut Nutzerberichten | Ø 3,2 Betriebe je Anfrage (Eigenangabe) | nein | telefonische Prüfung der Kunden (Eigenangabe) | Abo, häufig 12 Monate | nicht öffentlich | Trustpilot 2,2/5 (17); Kritik an Anfragequalität nach Jahresbuchung |
| MyHammer | DE, AT | Kontaktgebühr je bestätigtem Kontakt, optional Abo | 8–100 € je Kontakt; Abo ab ca. 59,90 € bis ca. 149 €/Monat | oft 5–10 Betriebe | nein | Kunde bestätigt Interesse | Abo mit Mindestlaufzeit (Berichte: 12 Monate) | 1 Monat zum Ende der Mindestlaufzeit (AGB 2/2026) | „Kontakte sind keine Aufträge“ (erfahrungen.com); 221 Beschwerden auf Reklamation24 |
| Check24 Profis | DE | Kontaktgebühr je bestätigtem Interesse, keine Grundgebühr | Berichte: 50–120 € je Anfrage; 50 € Startguthaben | mehrere Betriebe | nein | Kunde bestätigt Interesse | keine | jederzeit (keine Laufzeit genannt) | „90 % der Anfragen bringen nur Check24 Geld“ (Malermeister Heinrich) |
| Aroundhome | DE | Festpreis je qualifizierter Anfrage | nicht öffentlich, im Vertragsprozess einsehbar | max. 3 Fachpartner | nein | telefonisch oder digital vorqualifiziert | keine feste Laufzeit | meist monatlich | ca. 1 Auftrag je 10 Anfragen (Eigenangabe); Vertriebszeit bindend (Üner) |
| Herold | AT | Verzeichnis + Online-Marketing-Pakete, keine Anfragezusage | Online Complete ab 49,20 €/Monat; Website-Pakete 77–151 €/Monat netto | entfällt (Sichtbarkeit) | entfällt | keine | 12 Monate, jährliche Vorauszahlung | 1 Monat vor Ablauf, sonst Verlängerung | Trustpilot AT: „Abofalle“, „279 €/Monat für nichts“ (2026) |
| Blauarbeit | DE | Abo ohne Kontaktgebühren | ab 99 €/Monat | nicht angegeben | nein | keine (Betrieb filtert selbst) | flexibel laut Anbieter | nicht öffentlich | transparentes Modell, direkter Kundenkontakt erlaubt; geringe AT-Reichweite |
| Ofri | CH | Abo + Credits je Kontakt | 123,50 CHF/Monat inkl. 50 Credits; Kontakt 3–150 CHF | mehrere Betriebe je Anfrage | nein | Kunde bestätigt Kontaktanfrage | monatlich | 21 Tage vor Verlängerung | faire Testphase (6 Kontakte oder 1 Monat) |
| Renovero | CH | Jahres- oder Monatspauschale, keine Gebühr je Offerte | 499 / 1.499 / 2.099 CHF pro Jahr; Monatsabo 69 CHF, dann 209 CHF | abhängig von Region und Gattung | nein | manuelle Freischaltung der Aufträge | 12 Monate oder monatlich | automatische Verlängerung | unbegrenzte Offerten; hoher Fixpreis bei geringem Volumen |
Quellen: AGB und Preisseiten der Anbieter (my-hammer.de, handwerk.check24.de, aroundhome.de, daibau.at, ratgeber.blauarbeit.de, ofri.ch, renovero.ch), haus-blatt.com (März 2026), piksel.digital (September 2026), Trustpilot, erfahrungen.com, kuechen-montage-hamburg.de, hasimuener.de. Preise netto, Änderungen vorbehalten. „Nicht öffentlich“ heißt: Der Anbieter nennt keinen Preis auf seiner Website.
Ein Handwerkerportal ist eine Plattform, auf der Privatkunden ein Projekt beschreiben und mehrere Betriebe gegen Gebühr die Kontaktdaten erhalten. Der Betrieb zahlt für den Kontakt, nicht für den Auftrag. Genau daraus entsteht der Konflikt: Das Portal verdient an jeder weitergegebenen Anfrage, unabhängig davon, ob ein Auftrag zustande kommt.
Wie schneidet jedes Portal aus Betriebssicht ab?
Kein Portal ist für alle Betriebe schlecht, aber jedes hat einen typischen Haken. Die folgenden Absätze fassen Kostenmodell, Erfahrungsberichte und Eignung je Portal zusammen, jeweils mit Quelle.
Daibau (AT, DE, CH)
Daibau arbeitet mit Abo-Paketen: Der Betrieb kauft ein Kontingent an Anfragen, gestaffelt nach kleinem, mittlerem und großem Auftragswert, und jede angesehene Anfrage wird vom Kontingent abgezogen (Nutzungsbedingungen daibau.at, Art. 17 und 22). Die Preisliste ist nicht öffentlich; Betriebe berichten von Jahrespaketen mit Anzahlung. Daibau nennt selbst 3,2 Auftragnehmer je Anfrage und eine telefonische Prüfung der Kunden (daibau.at/pro).
Auf Trustpilot steht das Portal bei 2,2 von 5 Sternen aus 17 Bewertungen. Ein Betrieb schreibt im August 2026: „Nach der festen Buchung des Jahrespakets sank die Qualität und Quantität der eingespielten Aufträge rapide“ (Trustpilot, daibau.at). Ein Fensterbauer berichtet dagegen im April 2025 von „schönen Aufträgen“.
Eignung: das reichweitenstärkste Portal in Österreich, brauchbar für Betriebe, die Mengen verarbeiten können; Vorsicht bei Jahrespaketen ohne Testphase. Unsere ausführliche Einordnung: Daibau für Handwerksbetriebe: Kosten, Ablauf und Erfahrungen.
MyHammer (DE, AT)
MyHammer berechnet eine Kontaktgebühr je „bestätigtem Kontakt“, deren Höhe nach Umfang, Wert, Kategorie und Ort kalkuliert wird (AGB, Stand Februar 2026). Berichte nennen 8 bis 15 € für Malerarbeiten und 40 bis 70 € für Dacharbeiten (haus-blatt.com, März 2026) sowie Spannen bis 100 € (kuechen-montage-hamburg.de). Die optionalen Abos beginnen bei rund 59,90 € netto (Starter) und reichen bis rund 149 € (Premium); nicht verbrauchtes Guthaben verfällt monatlich. Eine Anfrage geht an „oft fünf bis zehn Betriebe“ (haus-blatt.com).
Ein Nutzer auf erfahrungen.com bringt es auf den Punkt: „Kontakte sind keine Aufträge!“ Ein anderer beschreibt das Abo so: monatlich rund 50 € für 6 Kontakte, danach 20 € je weiterem Kontakt, „egal ob Auftrag kommt oder nicht“. Eignung: Reparaturen und Kleinaufträge in Ballungsräumen; für Projektaufträge ab 10.000 € selten sinnvoll.
Check24 Profis (DE)
Check24 verlangt keine Grundgebühr und berechnet nur „bei bestätigtem Interesse des Kunden“; die Höhe „hängt von der Dienstleistung, dem Auftragsvolumen sowie der Marktsituation ab“ (handwerk.check24.de). Betriebe berichten von 50 bis 120 € je Anfrage (Malerbetrieb Göbel via kuechen-montage-hamburg.de).
Ein Küchenmonteur aus Hamburg zahlt rund 200 € im Monat für etwa 20 Anfragen und gewinnt daraus 2 bis 3 Aufträge. Malermeister Mike Heinrich aus Berlin: „Etwa 90 % aller Anfragen führen nur dazu, dass CHECK24 Geld verdient.“ Eignung: für Betriebe mit schneller Reaktion und Kapazität für Kleinaufträge; Details in unserem Artikel zu MyHammer und Check24 Profis: Was Handwerker wirklich zahlen.
Aroundhome (DE)
Aroundhome verkauft Anfragen zum „Festpreis pro qualifizierter Anfrage“, vergibt jede an maximal drei Fachpartner, qualifiziert telefonisch oder digital vor und ist „in den meisten Fällen monatlich kündbar“ (aroundhome.de/partner-werden). Den Preis sieht der Betrieb erst im Vertragsprozess. Das Portal selbst nennt rund einen Auftrag je zehn Anfragen.
Berater Haşim Üner urteilt: „Eine günstige Anfrage kann teuer werden, wenn viele Kontakte nötig sind oder viel Vertriebszeit gebunden wird.“ Eignung: größere Projekte (PV, Fenster, Küchen) bei Betrieben mit eigenem Vertrieb, der zehn Anfragen je Auftrag verarbeiten kann. Für Österreich nicht relevant.
Herold (AT)
Herold ist kein Leadportal, sondern ein Verzeichnis mit Online-Marketing-Paketen: Online Complete ab 49,20 € netto im Monat, Website-Pakete von 77 bis 151 € netto im Monat, jeweils mit zwölf Monaten Mindestlaufzeit, jährlicher Vorauszahlung und automatischer Verlängerung ohne Kündigung einen Monat vor Ablauf (piksel.digital, September 2026). Anfragen werden nicht zugesichert.
Auf Trustpilot Österreich schreibt ein Betrieb im Juni 2026: „Abofalle läuft trotz Absage weiter – 279 €/Monat für nichts“, ein anderer im April 2026: „Nach mehr als 1/2 Jahr läuft noch immer die Demo Website.“ Eignung: Basiseintrag für Auffindbarkeit; Werbepakete nur mit klarer Leistungsbeschreibung und Kündigungstermin im Kalender.
Blauarbeit (DE)
Blauarbeit setzt auf ein Abo ab 99 € im Monat ohne Kontaktgebühren: „Jeder Premium-Dienstleister kann so viele Kontakte mit Auftraggebern nutzen wie gewünscht“ (ratgeber.blauarbeit.de). Der direkte Kontakt per Telefon oder WhatsApp ist erlaubt. Wie viele Betriebe eine Anfrage sehen, nennt die Plattform nicht. Eignung: Betriebe, die viele Kleinanfragen selbst filtern wollen und mit festen Monatskosten kalkulieren; Reichweite in Österreich gering.
Ofri (CH)
Ofri kombiniert Abo und Kontaktgebühr: Die Premium-Mitgliedschaft kostet 123,50 CHF im Monat und enthält 50 Credits im Wert von 150 CHF; ein Kontakt kostet 1 bis 50 Credits (3 bis 150 CHF), etwa 39 CHF für eine Badsanierung oder 42 CHF für ein Terrassendach. Kündbar monatlich, spätestens 21 Tage vor Verlängerung; Test bis sechs bestätigte Kontakte oder einen Monat (ofri.ch, Preise Mitglieder-Pakete). Eignung: Schweizer Betriebe mit Kapazität für mittlere Aufträge; die Testphase ist fair geregelt.
Renovero (CH)
Renovero (localsearch/Swisscom) verkauft Jahrespakete: Presence 499 CHF, Starter 1.499 CHF, Profi 2.099 CHF im Jahr, alternativ ein Monatsabo mit 69 CHF im ersten und 209 CHF ab dem zweiten Monat, jeweils ohne Gebühr je Offerte („Machen Sie so viele Angebote, wie Sie wollen“, renovero.ch/de/kosten).
Rund 150 Aufträge täglich werden werktags manuell freigeschaltet; wie viele Betriebe je Anfrage offerieren, hängt von Region und Gattung ab. Eignung: Schweizer Betriebe mit hohem Offertvolumen; wer nur 3 Offerten im Monat schreibt, zahlt je Kontakt mehr als bei Ofri.
Warum vergeben Portale dieselbe Anfrage mehrfach – und was heißt das für Ihre Abschlussquote?
Portale vergeben Anfragen mehrfach, weil sie je Weitergabe verdienen und der Privatkunde Vergleichsangebote erwartet. Für den Betrieb bedeutet das: Er konkurriert nicht mit seiner Arbeit, sondern mit seiner Reaktionszeit und seinem Preis. Ein Malerbetrieb schreibt über MyHammer: „Wer zuerst anruft, ist oft schon vorn. Vor dem Angebot, nicht wegen des Angebots“ (malermitstern.de).
Die Zahlen dahinter: Unternehmen brauchen im Schnitt 42 Stunden, um auf eine Online-Anfrage zu reagieren, 23 % antworten nie (Harvard Business Review, 2011). Bei fünf Mitbewerbern je Anfrage entscheidet damit oft der Betrieb, dessen Bürokraft gerade am Telefon sitzt. Und weil der Kunde fünf Angebote nebeneinander legt, die er fachlich kaum vergleichen kann, gewinnt der niedrigste Preis. Ein Berliner Malermeister beschreibt die Folge: Fachlich notwendige Leistungen werden „nur noch als Preisnachteil wahrgenommen“ (malermeister-heinrich.berlin).
Zum Vergleich ein öffentlicher Junghirsch-Fall: Kläusler Fenster erhielt in zwölf Monaten 438 exklusive Anfragen mit 1,9 Mio. € Projektvolumen und im Schnitt 5,2 Termine pro Woche (junghirsch.com). Der Unterschied liegt nicht in der Menge, sondern darin, dass jede dieser Anfragen nur an einen Betrieb ging und vor dem Termin Budget, Projekt und Region geklärt waren.
Checkliste: 7 Fragen vor der Unterschrift bei jedem Portal
- An wie viele Betriebe geht eine Anfrage in meinem Gewerk und meiner Region maximal? (schriftlich)
- Was kostet ein Kontakt in meiner Kategorie konkret, und wann gilt ein Kontakt als „bestätigt“?
- Gibt es eine Mindestlaufzeit, eine automatische Verlängerung und welche Kündigungsfrist?
- Verfällt nicht genutztes Guthaben am Monatsende?
- Bekomme ich Kontaktgebühren zurück, wenn der Kunde nie antwortet oder das Projekt storniert?
- Darf ich den Kunden direkt anrufen oder nur über die Plattform schreiben?
- Gehören mir die Bewertungen, die ich über das Portal sammle, nach der Kündigung noch?
Was kostet ein Portal-Auftrag wirklich? Ein Rechenbeispiel
Ein Portal-Auftrag kostet bei typischen Abschlussquoten von 10 bis 15 % zwischen 300 und 700 € an Kontaktgebühren, dazu 10 bis 20 Stunden Angebots- und Fahrzeit. Die Kontaktgebühr ist die kleinste Zahl auf der Rechnung.
Nehmen wir einen Dachdecker- und Spenglerbetrieb aus dem Bezirk Steyr-Land mit 16 Mitarbeitern und 2,3 Mio. € Umsatz. Er testet ein Kontaktgebühren-Portal für ein Quartal.
Rechenbeispiel (illustrativ): 20 Kontakte im Monat à 60 € = 1.200 €. Bei 5 Mitbewerbern je Anfrage antworten 12 Kunden, 8 wollen ein Angebot, 2 beauftragen. Kosten je Auftrag: 600 €. Dazu 8 Angebote × 2,5 Stunden Aufmaß und Kalkulation = 20 Stunden à 65 € Regiestunde = 1.300 €. Vollkosten je Auftrag: 1.250 €. Durchschnittlicher Auftragswert der Portal-Aufträge: 6.500 € (Reparaturen, kleine Dächer).
Zum Vergleich: Bei einem exklusiven Anfragestrom mit 25 qualifizierten Anfragen à 80 € = 2.000 €, 50 % Terminquote, 80 % Angebotsquote und 30 % Abschlussquote entstehen 3 Aufträge à 25.000 €; Werbekosten je Auftrag rund 667 €, Angebotszeit 10 × 2,5 Stunden = 1.625 €, zusammen 2.290 € je Auftrag – bei fast vierfachem Auftragswert.
Wenn Sie sehen wollen, wie ein solches System aus exklusiven, vorqualifizierten Anfragen für Ihr Gewerk aussieht: Erstgespräch vereinbaren.
Der österreichische Preisexperte Roman Kmenta beschreibt in „Nicht um jeden Preis“, warum Rabatte die Rentabilität schneller zerstören als jeder Umsatzrückgang. Portale erzeugen genau diesen Mechanismus: Fünf Angebote nebeneinander, fachlich kaum vergleichbar, entschieden wird nach Preis. Ein Betrieb, der über Portale wächst, wächst beim Umsatz und schrumpft beim Deckungsbeitrag. Kmentas Gegenmittel ist das „Nein“ zum falschen Auftrag, und das setzt voraus, dass man auf Portal-Anfragen nicht angewiesen ist.
Portal, Leadkauf, Agentur oder Done-for-you-System – welches Modell passt?
Die vier Modelle unterscheiden sich weniger im Preis je Anfrage als in Exklusivität, Aufwand im Betrieb und Risiko. Ein Leadkauf-Anbieter verkauft Adressen, eine Agentur verkauft Arbeitszeit, ein Done-for-you-System verkauft den Prozess bis zum Termin. Die Tabelle stellt die Modelle nebeneinander.
| Kriterium | Handwerkerportal | Leadkauf (Adressen) | Marketingagentur (Retainer) | Done-for-you-System (Werbung bis Termin) |
|---|---|---|---|---|
| Was Sie kaufen | Kontaktdaten eines Interessenten, mehrfach vergeben | Adressdatensatz, oft aus Vergleichsportalen, teils exklusiv | Arbeitszeit für Website, Anzeigen, Social Media | Prozess: Werbung, Qualifizierung, Warm-up, terminreife Anfrage |
| Kosten je Anfrage | 8–120 € je Kontakt | 25–200 € je Lead (CPL-Spannen DE 2026) | Honorar 690–2.500 €/Monat plus Werbebudget | Werbebudget 30–150 € je qualifizierter Anfrage plus Betreuung |
| Kosten je Termin (illustrativ) | 150–400 € (3–5 Kontakte je Termin) | 100–600 € (3–6 Leads je Termin) | abhängig von Ergebnis; oft nicht gemessen | 60–300 € Werbebudget (Terminquote 40–60 %) plus Betreuungsanteil |
| Exklusivität | nein (3–10 Betriebe) | teils, oft 2–4 Betriebe | ja, eigene Kanäle | ja, Anfrage nur an einen Betrieb |
| Aufwand im Betrieb | hoch: schnell reagieren, viele Angebote | hoch: kalt anrufen, qualifizieren | mittel: Abstimmung, Freigaben, eigener Vertrieb | niedrig bis mittel: Rückruf, Termin, Rückmeldung |
| Risiko | Kosten ohne Auftrag; Preiswettbewerb | veraltete oder mehrfach verkaufte Daten | Laufzeitvertrag ohne Ergebnisbindung | Mindestlaufzeit; Werbebudget läuft weiter |
| Planbarkeit | gering (Anfragen schwanken mit Portal-Nachfrage) | mittel (Menge bestellbar, Qualität nicht) | gering bis mittel | mittel bis hoch (Budget steuert Menge) |
| Passt zu | Kleinaufträge, Lückenfüller, Betriebe unter 500.000 € | Betriebe mit Innendienst, PV/Wärmepumpe | Betriebe mit eigenem Marketing-Verantwortlichen | Betriebe ab ca. 500.000 € Umsatz mit Wachstumsziel und Kapazität |
Kosten je Termin sind illustrative Rechnungen auf Basis der genannten Kontaktgebühren, CPL-Spannen (anfragenfluss.de 2026: SHK 35–120 €, PV 25–200 €, Dach 29–120 €) und Junghirsch-Erfahrungswerten 2024–2026 (Korridore, keine Garantie). Agenturhonorare: öffentliche Beispiele werkavilo.de (ab 690 €/Monat), nordsteg.at (Mindestbudget 1.500 €/Monat).
Erfahrungswert aus unseren Kampagnen (2024–2026): Eine qualifizierte, exklusive Anfrage kostet je nach Gewerk 30 bis 150 € an Werbebudget, das der Betrieb direkt an Meta oder Google zahlt; 40 bis 60 % dieser Anfragen werden zu Terminen, und die Erscheinungsquote liegt bei 80 bis 91 %. Das typische Werbebudget je Betrieb beträgt 1.500 bis 3.000 € im Monat.
Die Betreuungsgebühr für Aufbau und Qualifizierung kommt dazu und ist Verhandlungssache. Was ein qualifizierter Lead je Gewerk kostet, zeigt unser Artikel Was kostet ein Lead im Handwerk? im Detail.
Für wen welches Modell? Entscheidungshilfe nach Betriebsgröße und Auslastung
Die Entscheidung hängt von drei Größen ab: Umsatz, aktueller Auslastung und durchschnittlichem Auftragswert. Unter 500.000 € Umsatz rechnet sich ein System mit monatlichem Werbebudget selten; über 500.000 € rechnet sich ein Portal selten, weil die Kleinaufträge die Montageteams nicht auslasten.
| Betriebssituation | Umsatz | Auslastung | Ø Auftragswert | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|---|---|---|
| Kleinbetrieb, Inhaber montiert selbst | unter 500.000 € | schwankend | unter 5.000 € | Portal-Abo (Blauarbeit, Ofri) + Google-Profil | Feste Monatskosten, Kleinaufträge passen; System lohnt sich noch nicht |
| Wachstumsbetrieb mit Montageteams | 500.000–2 Mio. € | unter 80 % | 10.000–40.000 € | Done-for-you-System oder eigene Kampagne mit Qualifizierung | Exklusive Projektanfragen lasten Teams aus; Portal-Kleinaufträge nicht |
| Etablierter Betrieb, voll ausgelastet | über 2 Mio. € | über 90 %, Auftragsreichweite > 12 Wochen | beliebig | Bewertungen, Empfehlungsprozess, Warteliste | Werbung erzeugt Anfragen, die Sie nicht bedienen können |
| Betrieb im Nachfrage-Einbruch (PV, Pool, Fenster Neubau) | ab 1 Mio. € | unter 70 % | 15.000–60.000 € | System mit Fokus Sanierung/Bestand, parallel Leadkauf testen | Kapazität ist da, Nachfrage muss erzeugt werden |
| Saisonbetrieb (Dach, Garten, Pool) | ab 800.000 € | Winterlücke | 8.000–40.000 € | Saisonkampagne Jänner bis April, Portal nur als Lückenfüller | Planungsphase der Kunden liegt vor der Saison |
Einordnung nach Junghirsch-Erfahrungswerten 2024–2026 und ZDH-Konjunkturdaten (Auslastung 76 %, Auftragsreichweite 8,7 Wochen, Q2/2026). Umsatzgrenzen sind Faustregeln, keine harten Schwellen.
Gegenposition, damit das nicht einseitig wird: Ein Portal ist die richtige Wahl, wenn Sie kurzfristig Lücken füllen müssen, keine 6 Monate Vorlauf haben und Kleinaufträge in Ihre Struktur passen. Ein Done-for-you-System ist die falsche Wahl, wenn niemand im Betrieb innerhalb von zwei Stunden zurückruft, wenn die Montageteams für 12 Monate ausgebucht sind oder wenn der Auftragswert unter 5.000 € liegt.
Und wer nur 2.000 € im Jahr für Marketing ausgeben will, sollte das Geld in Google-Bewertungen und ein sauberes Unternehmensprofil stecken, nicht in Werbung.
Portal-Exit in 3 Schritten: Wie ein Betrieb Portale schrittweise ersetzt
Ein Portal-Exit dauert drei bis sechs Monate und läuft parallel: Erst den eigenen Anfragestrom aufbauen, dann Kennzahlen vergleichen, dann das Portal kündigen. Wer das Portal am Tag der Systemeinführung kündigt, hat sechs Wochen Lücke.
- Monat 1 bis 2 – Parallelbetrieb aufbauen. Kündigungsfristen aller Portal- und Verzeichnisverträge im Kalender notieren (MyHammer: ein Monat zum Ende der Mindestlaufzeit; Herold: ein Monat vor Ablauf der zwölf Monate; Ofri: 21 Tage vor Verlängerung). Google-Unternehmensprofil vervollständigen, Bewertungssystem starten, Landingpage für ein Kerngewerk mit Qualifizierungsfragen aufsetzen, erste Kampagne mit 1.500 € Monatsbudget live schalten. Portal-Abo auf die kleinste Stufe reduzieren.
- Monat 3 bis 4 – Kennzahlen vergleichen. Für beide Kanäle dieselben fünf Zahlen erfassen: Kosten je Anfrage, Anteil qualifizierter Anfragen, Terminquote, Abschlussquote, durchschnittlicher Auftragswert. Vergleichen Sie Kosten je Auftrag und Deckungsbeitrag je Auftrag, nicht Kosten je Kontakt. Erfahrungswert: Nach 8 bis 12 Wochen ist ein eigener Kanal stabil genug für den Vergleich.
- Monat 5 bis 6 – Portal kündigen und Vertrieb umstellen. Kündigung schriftlich, mit Empfangsbestätigung. Bewertungen, die nur auf dem Portal liegen, vorher als Screenshot sichern und Kunden um eine Google-Bewertung bitten; Portal-Bewertungen lassen sich nicht mitnehmen. Den Erstkontakt-Prozess auf exklusive Anfragen umstellen: Rückruf innerhalb von zwei Stunden, drei Qualifizierungsfragen, Terminbestätigung per SMS.
Was in Österreich und der Schweiz anders ist
In Österreich ist Daibau das einzige Leadportal mit nennenswerter Reichweite; MyHammer betreibt einen AT-Ableger mit denselben Kontaktgebühren, Check24 Profis und Aroundhome sind nicht verfügbar. Herold ist in Österreich das Verzeichnis mit der größten Vertriebsmannschaft, und die meisten Beschwerden betreffen nicht das Verzeichnis, sondern Website- und Werbepakete mit Jahreslaufzeit. Für einen Installateur aus dem Bezirk Wels-Land bleibt damit als Portal-Option faktisch Daibau; alles andere ist eigene Werbung, Empfehlung oder ein System.
Die Marktlage macht die Entscheidung dringlicher: Gewerbe und Handwerk in Österreich verloren 2025 real 3,3 % Umsatz, und der Sanierungsbonus 2026 war bereits am 2. Februar ausgeschöpft (WKO, Q1/2026; Sanierungsoffensive 2026). Betriebe, die 2023 noch Wartelisten hatten, brauchen heute einen Anfragestrom, den sie steuern können. Ein Portal liefert Menge, wenn die Nachfrage da ist, und wenig, wenn sie fehlt – also genau dann zu wenig, wenn Sie es brauchen.
Rechtlich gilt in Österreich für Verträge zwischen Unternehmern weitgehende Vertragsfreiheit. Kündigungsfristen und Verlängerungsklauseln in AGB sind zulässig, sofern sie nicht gröblich benachteiligend sind (§ 879 Abs. 3 ABGB). Lesen Sie deshalb vor jeder Unterschrift die Mindestlaufzeit, die Verlängerungsklausel und die Frist. Die WKO-Innungen (Bau, Dachdecker, Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker, Tischler) führen in den Firmen A–Z kostenlose Einträge, die viele Betriebe nicht vollständig pflegen; das ist der günstigste Sichtbarkeitsbaustein.
In der Schweiz teilen sich Ofri und Renovero den Markt; beide verlangen keine Provision, Renovero keine Kontaktgebühr. Ein Sanitär- oder Schreinerbetrieb sollte die Offertkosten je gewonnenem Auftrag in CHF rechnen und dabei den Schweizer Stundensatz einsetzen, der deutlich über dem österreichischen liegt. Die Wettbewerbsdichte je Offerte hängt bei beiden Portalen von Region und Gattung ab; fragen Sie das vor Abschluss konkret ab.
Interessenkonflikt: Warum wir diesen Vergleich schreiben
Wir schreiben ihn, weil wir selbst ein Gegenmodell zu Portalen verkaufen und deshalb ein Interesse daran haben, dass Betriebe Portale kritisch sehen. Das sagen wir offen, damit Sie die Zahlen selbst prüfen können: Jede Angabe in der Tabelle hat eine Quelle, jedes Zitat einen Link. Portale haben ihren Platz, und für Betriebe unter 500.000 € Umsatz empfehlen wir sie in diesem Artikel ausdrücklich.
Umgekehrt gilt dieselbe Prüfung für uns. Fragen Sie Junghirsch dieselben sieben Fragen wie jedes Portal: Wie viele Betriebe bekommen die Anfrage (bei uns einer), was ist eine qualifizierte Anfrage (Budget, Projekt, Region, Start in etwa sechs Monaten, exklusiv), welche Laufzeit, welche Mitwirkung wird von Ihnen erwartet. Ein Anbieter, der diese Fragen nicht schriftlich beantwortet, hat sie noch nie beantworten müssen.
Was bleibt
Rechnen Sie einmal ehrlich Ihre Kosten je Auftrag über das Portal, inklusive Angebotszeit, und stellen Sie ihnen den Deckungsbeitrag dieser Aufträge gegenüber. Wenn die Zahl Sie erschreckt, starten Sie den Parallelbetrieb, nicht die Kündigung. Wie Sie dabei einen seriösen Anbieter erkennen, steht in unserer Checkliste zur Auswahl einer Leadagentur fürs Handwerk.
Häufige Fragen
Welches Handwerkerportal ist für Handwerker am günstigsten?
Bei wenigen Kontakten im Monat sind Kontaktgebühren-Modelle (MyHammer ab 8 €, Check24 ohne Grundgebühr) günstiger; ab etwa 8 bis 10 Kontakten im Monat wird ein Abo ohne Kontaktgebühr (Blauarbeit ab 99 €, Renovero) rechnerisch billiger. Entscheidend ist aber nicht der Preis je Kontakt, sondern die Kosten je gewonnenem Auftrag inklusive Angebotszeit, und die liegen bei allen Portalen wegen der Mehrfachvergabe ähnlich hoch.
Wie viele Handwerker bekommen bei Daibau dieselbe Anfrage?
Daibau nennt auf seiner Partnerseite durchschnittlich 3,2 Auftragnehmer je Anfrage. Die Nutzungsbedingungen legen keine feste Obergrenze fest; abgerechnet wird jede Anfrage, die der Betrieb sich ansieht, vom gebuchten Kontingent. Fragen Sie vor Vertragsabschluss schriftlich nach der maximalen Zahl je Anfrage in Ihrem Gewerk und Ihrer Region.
Sind Handwerkerportale in Österreich verfügbar?
Daibau ist das einzige Leadportal mit nennenswerter Reichweite in Österreich; MyHammer betreibt einen österreichischen Ableger. Check24 Profis, Aroundhome und Blauarbeit sind auf Deutschland ausgerichtet. Herold ist in Österreich ein Verzeichnis mit Werbepaketen, kein Anfrageportal. In der Schweiz teilen sich Ofri und Renovero den Markt.
Was kostet Aroundhome für Handwerker?
Aroundhome nennt keinen öffentlichen Preis. Der Betrieb zahlt einen Festpreis je qualifizierter Anfrage, der vom Produkt abhängt und erst im digitalen Vertragsprozess sichtbar wird. Jede Anfrage geht an maximal drei Fachpartner, der Vertrag ist meist monatlich kündbar. Aroundhome selbst rechnet mit rund einem Auftrag je zehn Anfragen.
Wie kündige ich einen Herold-Vertrag?
Herold-Marketingpakete haben zwölf Monate Mindestlaufzeit und verlängern sich automatisch, wenn nicht spätestens einen Monat vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. Schicken Sie die Kündigung per E-Mail an den Kundenservice und zusätzlich per Einschreiben, notieren Sie das Ablaufdatum im Kalender, und lassen Sie sich den Eingang bestätigen. Bei Streit über Fristen ist die Internet Ombudsstelle zuständig.
Lohnt sich MyHammer für einen Betrieb mit 15 Mitarbeitern?
Selten. MyHammer-Anfragen sind überwiegend Reparaturen und Kleinaufträge, die an fünf bis zehn Betriebe gehen und über den Preis entschieden werden. Ein Betrieb mit Montageteams braucht Projektaufträge ab 10.000 €, um ausgelastet zu sein. Für ihn sind exklusive, vorqualifizierte Anfragen aus eigener Werbung oder einem System fast immer wirtschaftlicher.
Kann ich Portal-Bewertungen bei einem Wechsel mitnehmen?
Nein. Bewertungen auf MyHammer, Daibau oder Check24 gehören zum Portalprofil und lassen sich nicht auf Google übertragen. Sichern Sie sie als Screenshot für Ihre Website und bitten Sie zufriedene Portal-Kunden vor der Kündigung um eine Google-Bewertung. Bauen Sie Ihre Reputation von Anfang an auf dem Google-Unternehmensprofil auf, das Ihnen gehört.
Wie sieht ein Neukunden-System für Ihr Gewerk aus?
Im Erstgespräch rechnen wir mit Ihren Zahlen: wie viele qualifizierte Anfragen Sie brauchen, was sie in Ihrer Region kosten und ob sich ein System für Ihren Betrieb rechnet. Ehrlich, auch wenn die Antwort nein ist.
Quellen
- Nutzungsbedingungen für Auftragnehmer (Art. 17, 22: Abo-Pakete, Abzug je angesehener Anfrage) – Daibau (2026)
- daibau.at PRO: 3,2 Auftragnehmer je Anfrage, telefonische Kundenprüfung – Daibau (2026)
- Bewertungen zu daibau.at: 2,2 von 5 Sternen – Trustpilot (Stand September 2026)
- Allgemeine Geschäftsbedingungen für Handwerker und Dienstleister – MyHammer (Februar 2026)
- MyHammer Kosten 2026: Alle Gebühren für Handwerker im Check – Hausblatt (März 2026)
- MyHammer Erfahrungen aus Handwerkersicht – erfahrungen.com
- MyHammer Erfahrungen: Kontaktgebühren 15–100 €, Abo ab 59,90 €, 221 Beschwerden – Küchenmontage Hamburg (2026)
- CHECK24 für Handwerker: keine Grundgebühr, Kosten nur bei bestätigtem Interesse – Check24 Profis (2026)
- CHECK24 Profis: was es Handwerker wirklich kostet (50–120 € je Anfrage, 2–3 Aufträge aus 20 Anfragen) – Küchenmontage Hamburg (2026)
- CHECK24 Profis: Erfahrungen als Maler – Malermeister Heinrich, Berlin
- Partner werden: Festpreis je qualifizierter Anfrage, maximal drei Fachpartner, monatlich kündbar – Aroundhome (2026)
- Aroundhome Erfahrungen für Handwerker: Kosten und Einordnung – Haşim Üner (2026)
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